Altersverifikation

Hiermit bestätige ich meine Volljährigkeit

Marihuana zur Bundestagswahl 2017 Frau Merkel wie schaut es aus?

17. August 2017 | Kategorie(n): Cannabis Legalisierung Zurück zur Blog-Übersicht

2 Bemerkungen für "Marihuana zur Bundestagswahl 2017 Frau Merkel wie schaut es aus?"

  1. Bemerkung von djuren für 'Marihuana zur Bundestagswahl 2017 Frau Merkel wie schaut es aus?'

    hallo erstmal,ich leide schon seit fast 11 jahre an meine nierensteine und muss harte medikamente nemen,ich hatte mir das marihuana,was der artz verschreiben kann,wurde mir dieses jahr von der aok abgelent.( die aussage von der aok war ( ist ) ich wäre nicht krank genug das man mir das verschreiben könte.jeder der an nierensteine leidet,weiss was das für sehr harte schmerzen sind.bei einen kann man die steine entfernen und bei 26 menschen( da gehöre ich auch da zu ) leider eben nicht.weil die steine so klein sind und die sich immer wider bilden.meine beide nieren sind schon so stark beschädikt.nun mal so viel das man es auf dem rezept bekommt.für mich sind das ein fach nur aus reden.die polietiker wollen es ein fach nicht im unserem land haben.ich als deutscher komme mir sehr verarscht von der polietiker .frau merkel ist einfach nur auf die Flüchtlinge und was mit uns deutsche passirt ist ihr igal.

    djuren | 1. November 2017 um 11:47 Antworten

  2. Bemerkung von Neptunos für 'Marihuana zur Bundestagswahl 2017 Frau Merkel wie schaut es aus?'

    Die Freigabe des medizinischen Hanfs geschah zwangsläufig (aufgrund der Klagen von Schmerzpatienten.) Konzepte politischer Parteien um die Sache zukünftig weiter zu verfolgen sind natürlich sehr begrüßenswert.

    Meiner persönlichen Meinung nach hätte man sich in den letzten Jahren bereits um die (längst überfällige) Legalisierung Marihuanas kümmern können. Wenn auch nicht "für Alle" dann doch wenigstens für Schmerzpatienten. Medizinische Studien mit synthetischen Cannabinoiden, um eines oder zwei dann kontrolliert und legal abzugeben, würden meiner Meinung nach ebenfalls eine ganze Reihe von Problemen wie "Burn Out" verringern. Die Leute wären etwas ruhiger, und würden mehr über ihr Leben nachdenken. Anstatt nur nach Profit und noch mehr Leistung und Gewinn zu gieren (und dabei ihre Gesundheit zu zerstören).

    Mit einem Patent für ein relativ sicheres, (langzeitgetestetes) Cannabinoid ließen sich hohe Steuereinnahmen erzielen. Diese könnte man dann in Aufklärung und Suchtprävention investieren.

    Inwiefern der gefährliche Schwarzmarkt-Straßenhandel mit verunreinigten illegalen Drogen unter Umständen künftig auch der Terrorismus-Förderung dienen könnte, ist aktuell ein noch relativ neues Gebiet. In der Regel geht es hierbei sicherlich meist um importierte (und gefährlich gestreckte) Natur-Drogen.

    Neptunos | 19. August 2017 um 17:05 Antworten

Eigene Bemerkung schreiben